Chiara

Hobbyfotografie bei Stylished

Stichwörter: Hobbs Fotograf, Hobbyfotografen, Hobbyfotografie

Hobbyfotografie bei Stylished, der Model und Fotografen Community. Stylished listet Hobbyfotografen und Newcomer Models aller Erfahrungsklassen.

Für viele junge Frauen und Männer ist der Beruf eines Fotografen ein absoluter Traumberuf – vor allem, wenn es sich um Fotografen aus dem Bereich Fashion bzw. Mode handelt. Fotografen haben durch ihren Beruf die Möglichkeit, viel von der Welt kennenzulernen, mit den unterschiedlichsten Designern und Models zusammen zu arbeiten und können ihre ganze Kreativität beim Fotografieren einbringen. Allerdings gehört einiges an Fähigkeiten dazu, um als Fotograf wirklich erfolgreich zu sein und nicht nur als Hobbyfotograf nebenbei hin und wieder zu fotografieren.

Wer als Fotograf in der oberen Liga mitspielen möchte, muss sich dessen bewusst sein, dass es zunächst mehrere Jahre benötigt, um sich dorthin vorzuarbeiten. Zunächst ist der Beruf des Fotografen ein klassischer Lehrberuf, auf den aufbauend weitere spezielle Weiterbildungen nötig sind, um die Möglichkeiten der Kamera voll auszuschöpfen und entsprechend gute und einzigartige Fotos zu produzieren, welche für die Modelwelt von Interesse sind. Es gibt zahlreiche Fotografen, welche versuchen, sich in ihrer Branche einen Namen zu machen. Ob als Paparazzi oder als Modefograf, die Ausprägungen im Bereich des Berufs Fotograf sind vielfältig und daher ist es für einen Hobbyfotografen bzw. einen angehenden professionellen Fotografen wichtig, zu wissen, in welche Richtung er oder sie sich entwickeln möchte.

Vor allem ist es auch wichtig, dass man als Fotograf über eine hohe technische Begabung, eine stark ausgeprägte kreative Seite und über ein gutes Gespür für Menschen verfügt, damit man sich in der Modewelt als Fotograf gut etablieren kann. Denn der Hobbyfotograf bzw. der professionelle Fotograf sollte über die technischen Möglichkeiten bestens Bescheid wissen, um aus einer Situation das bestmögliche Foto herauszuholen bzw. ist es auch wichtig, als Fotograf gute Ideen zu haben, welche Szenarien erstellt werden könnten, um das zu bewerbende Produkt bzw. die zu bewerbende Dienstleistung bestmöglich zu verkaufen. Gerade in der Fashionwelt geht es immer auch darum, dass hier Models zu fotografieren sind und darum ist es hier besonders wichtig, dass der Fotograf weiß, wie er die weiblichen und männlichen Models positionieren soll, damit der Kunde die passenden Fotos erhält. Wenn es der Fotograf nicht schafft, die richtige Stimmung oder den perfekten Gesichtsausdruck einzufangen, wird der Kunde die Fotos nicht abnehmen und dadurch entstehen Kosten, die nicht gedeckt werden. Daher hängt bei einem professionellen Fotoshooting viel von den Fähigkeiten des Fotografen ab, denn auch ein noch so gutes Model wird ohne den passenden Fotografen kein perfektes Bild zustande bringen.

Hobbyfotografen bzw. Fotografen im allgemeinen müssen auch in der Lage sein, sehr rasch Kontakt zu den Models aufzunehmen, denn nur, wenn sich das Model wohl fühlt, wird es auch in der Lage sein, sein bestes zu geben, damit das perfekte Bild entsteht. Zudem sollte der Fotograf auch über eine sensible Art und Weise verfügen, mit Menschen umzugehen, denn häufig ist es nötig, die Models beim Positionieren anzugreifen und hier ist es wichtig, dass sich die Model nicht belästigt fühlen, sondern spüren, dass der Fotograf professionell handelt. Fotografen müssen auch gerade in der Modebranche über ein sehr gutes Netzwerk verfügen, um zu den wirklich lukrativen Aufträgen zu gelangen.

Wenn es beispielsweise darum geht, bei einer angesagten Fashionshow zu fotografieren oder ein Fotoshooting mit den neuesten Designs von einem bekannten Modehersteller zu machen, wird natürlich auf die Fotografen zurückgegriffen, welche sich in der Modebranche bereits einen Namen gemacht haben. Auch die Honorarsätze für die Fotografen sind äußerst unterschiedlich. Als Hobbyfotograf muss man sich natürlich bewusst sein, dass hier eher niedrige Gagen bezahlt werden. Bekannte und professionelle Fotografen hingegen haben extrem hohe Stundensätze bzw. wird die Gage häufig auch einfach pro Fotostrecke bezahlt. Die Bandbereite ist hier auf jeden Fall sehr groß und wer über die nötigen Grundfähigkeiten verfügt, welche nötig sind, um früher oder später zu den Topfotografen in der Modebranche zu zählen, sollte neben entsprechenden fachlichen Weiterbildungen unbedingt auch dafür sorgen, entsprechendes Networking zu betreiben. Am besten beginnt man als Hobbyfotograf zunächst damit, bei regionalen Modeveranstaltungen zu fotografieren bzw. sollte man bei den Veranstaltern nachfragen, ob es möglich wäre, gegen ein geringes Entgelt Fotos von der Fashionshow zu machen.

Je mehr Aufträge ein Fotograf bereist vorweisen kann, desto leichter wird er oder sie auch zu Folgeaufträgen kommen, da der Fotograf in der Region bereits einen Namen hat und auch andere auf ihn oder sie aufmerksam werden. So kann man im Laufe der Zeit sein Netzwerk weiter spinnen und mit den richtigen Kontakten, der richtigen Ausbildung und ein bisschen Glück kann man es schaffen, für bekannte Designer Fotostrecken machen zu dürfen. Wer sich z.B. Sendungen wie "Gemanys next Topmodel" angesehen hat, wird bemerkt haben, dass es hier für viele Models eine absolute Ehre ist, mit angesagten und bekannten Fotografen zusammen zu arbeiten. Wer nicht in der Fashionbranche tätig ist, kennt die Namen der bekannten Fotografen oft nicht, da man eher die Namen der Menschen kennt, die vor der Kamera stehen. Aber für viele kreative Personen ist es gerade das Spannende, hinter der Kamera zu stehen, und derjenige oder diejenige zu sein, die dafür Sorgen trägt, dass es letztendlich zu einem perfekte Foto kommt, welches auf so manchem Titelblatt einer bekannten Modezeitschrift landet. Das Schöne am Beruf des Fotografen ist sicherlich auch, dass man sich mehr aktiv einbringen kann, als dies für das Model der Fall ist. Denn die Models sollen sich durch den Fotografen anleiten lassen, der Fotograf ist aber jene Person, welche dafür verantwortlich ist, die Kundenwünsche perfekt umzusetzen. Nicht jeder Kunde kann genau beschreiben, welche Art von Fotos er sich wünscht.

Daher ist es gut, wenn professionelle Fotografen bereits über eine Arbeitsmappe verfügen, um interessierten Kunden ihre Arbeiten zu zeigen. So können auch Kunden leichter entscheiden, in welche Richtung die Fotos gehen sollen. So ist auch für den Fotografen die Wahrscheinlichkeit höher, dass die Fotos vom Kunden auch tatsächlich abgenommen werden.

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