Pay Fotoshooting - Was gilt es zu beachten

Stichwörter: Pay Fotoshooting, Payshooting, TFP Fotoshooting

Payshooting oder TFP Fotoshootings? Was gilt es zu beachten?

Payshooting oder besser nicht?

Ein Payshooting bedeutet, dass ein Model für die Bilder bezahlen muss, die ein Fotograf macht. Bei diesen Bildern hat das Model ein Recht, die eigenen Wünsche durchzusetzen. Bei jedem anderen Fotografen, bei dem das Model bezahlt werden würde, hat sie diesen Anspruch nicht. Dort muss sie zeigen, was in ihr steckt, ob sie will oder nicht. Deshalb ist ein Payshooting eine willkommene Abwechslung.

Viele Fotografen bieten ein Payshooting an, weil sie die Kosten ihrer Arbeiten nicht selbst tragen können. Der Fotograf verzichtet dafür entweder ganz oder zum Teil auf die Rechte an den Bildern. Dies bedeutet, dass das Model die Bilder verwenden kann, ohne den Fotografen nennen zu müssen. Sei es für eine Sedcard oder eine Bewerbung bei einem Casting und anderes. Was auch bedeutet, dass das Model eventuell an den Bildern verdienen könnte, der Fotograf aber kein Geld davon abbekommt. Denn er hat seine Rechte abgetreten und darf nachträglich nicht auf eine Beteiligung bestehen. Das könnte im nach hinein für manchen Fotografen sehr ärgerlich sein.

Ein Model kann ein kleines Payshooting durchführen lassen, bei dem nur ein paar Bilder gemacht werden, oder ein großes Shooting bei dem bis zu 500 Bilder geschossen werden können. Die Preise der Fotografen sind sehr unterschiedlich, diese kann man aber vorher ermitteln. Wenn das Model nicht mit den Bildern zufrieden ist, muss es auch diese auch nicht annehmen und braucht die Zahlung auch nicht vornehmen. Allerdings behält der Fotograf in diesem Fall die Rechte an den Bildern. Somit ist es eine Überlegung wert, ob ein angehendes Model, ein Payshooting machen sollte. Oder zumindest sollte man in dem Fall die Bilder übernehmen, auch wenn sie nicht gefallen.

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