Greta

Portraitfotos; Portrait

Stichwörter: Portraitfotos, Portrait, Aufnahme des Gesicht

Portraitfotos, die Darstellung des Gesichtes im Vordergrund
Portraitfotos, das Bekannteste - Mona Lisa

Als Portrait bezeichnet man eine Fotografie oder ein Gemälde einer oder mehrerer Personen. Meist wird in diesem Fall der Oberkörper bzw. das Gesicht fotografiert oder gemalt. Bevorzugt nutzt man für Portraits Hochformat, wobei das Motiv dadurch noch besser zur Geltung kommt. Der Grund für diese spezielle Fotografie oder Malerei ist es, das Wesentliche noch mehr in den Vordergrund zu rücken.
Bereits seit dem 17. Jahrhundert ist die Portraitmalerei bekannt und wächst stetig an Bedeutung.
Das bekannteste Gemälde ist die weltberühmte Mona Lisa, welches heute im Louvre in Paris zu bestaunen ist.

Der Oberbegriff Portraitfotos lässt sich unterteilen in Selbstportrait, Idealportrait und Doppelportrait.
Das Selbstportrait ist ein Foto oder Gemälde, welches der Künstler selbst von sich gemacht hat.
Viele Künstler sind mit ihren Selbstportraits bekannt und später berühmt geworden.
Bei dem Idealportrait handelt es sich um eine Art Bildnisgestaltung die bereits aus der griechischen Zeit bekannt ist.
Die Portraits von zwei Personen in einem Bild nennt man Doppelportrait. Dazu zählt man auch, meist von Ehepaaren, zwei einzelne Pendant-Bilder.

Im Zeitalter der Digitalfotografie und Bildbearbeitungsprogramme lassen sich Portraitfotos nachträglich verändern, um zum Beispiel Hautunreinheiten (Rötungen oder Pickel), rote Augen, Falten, Schweiß oder sonstige unansehnliche Stellen der Haut verschwinden zu lassen.

Natürlich ist es aber auch wichtig gut vorbereitet an die Portraitfotografie heranzutreten.
Dazu gehört in erster Linie darauf zu achten, das die Kamera die richtige Position und auch den passenden Abstand zu dem Objekt einhält.
Hierfür gibt es drei verschiedene Perspektiven.
Fotografiert man auf Augenhöhe, um das Modell vorteilhaft und natürlich abzubilden, spricht man von der Normalperspektive. Bei Portraitfotos von Kindern ist es wichtig die Augenhöhe einzuhalten, damit die Kinder nicht noch kleiner wirken als sie sind.
Eine Alternative dazu ist die Vogelperspektive, wobei man hierbei von einem erhöhten Standpunkt fotografiert, um Personen kleiner wirken zu lassen.
Aber auch die Froschperspektive ist eine interessante Art, Portraitfotos gut in Szene zu setzen.
Dafür fotografiert von unten herauf, um die Person noch grösser aussehen zu lassen.
Aufpassen sollte man bei dem richtigen Abstand beim Fotografieren.
Tritt man näher an die Person heran verzerren sich die Proportionen. Die Nase wirkt auf einmal riesig, während die Ohren sehr klein aussehen.
Hierfür ist nicht nur der Abstand sondern auch die optimale Brennweite wichtig.
Auch das Licht spielt bei der Portraitfotografie eine große Rolle. Schmeichelhaft für ein schönes Portrait ist ein weiches Licht, um durch geringe Schatten Fältchen und Unebenheiten der Haut zu mindern.
Dafür werden auch gerne Softboxen oder Durchlichtschirme verwendet.

Emotionen und Gefühle zum Ausdruck zu bringen, den Menschen mit seiner Persönlichkeit hervorzuheben - das ist die Portraitfotografie.

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