Diät - Top 10 Tipps zum Abnehmen

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Unter dem Begriff Diät wird eine Lebensführung bzw. Lebensweise bezeichnet, die sich mit der richtigen Ernährungs- und Lebensweise beschäftigt. Die Ursachen für eine Diät sind einmal die Gewichtsabnahme oder Gewichtszunahme und zweitens zur Behandlung von Krankheiten.
Aber Diäten werden auch während einer medikamentösen oder operativen Therapie angewendet, um Krankheiten zu behandeln. Für die folgenden Krankheiten ist es begünstigend für die Heilung, wenn man eine Diät hält: Adipositas, krankhaftes Untergewicht, Bluthochdruck, Organerkrankungen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Stoffwechselerkrankungen.
Umgangssprachlich wird der Begriff Diät meist mit einer Reduktionsdiät zur Gewichtsabnahme bezeichnet. Bei einer Diät handelt es sich immer um eine spezielle Ernährung, bei der kurzfristig oder dauerhaft eine spezielle Auswahl von Nahrungsmitteln verzehrt wird.
Es gibt verschiedene Diätformen, die aber alle auf die Gewichtsreduktion abzielen, ob es nun um eine unterstützende Krankheitsbehandlung handelt, basieren immer auf einer Verringerung oder Erhöhung eines relativen Anteils von bestimmten Nahrungsmitteln – Kohlenhydrate, Fette, Eiweiße, Vitamine, Spurenelementen – oder auch der Gesamtenergiemenge also den Kalorien.
Bei der Reduktionsdiät geht es immer um die Reduzierung des eigenen Körpergewichts. Dafür gibt es ganz viele unterschiedliche Arten von Reduktionsdiäten. Diese differenzieren sich in ihren Methoden voneinander. Aber nur wenige Diätformen sind auch wissenschaftlich getestet. Diäten sind meisten auch Modeerscheinungen und Weltanschauungen.
Wichtig ist das man eine Reduktionsdiät nur kurzzeitig macht und nur unter ärztliche Aufsicht erfolgen sollte. Die Reduktionsdiät kann nur dauerhafte Erfolge erzielen, wenn man auch dauerhaft seine Ernährung umstellt, so dass die Energiebilanz des Körpers ausgeglichen wird. Wenn mein sein Leben nach vollwertiger Ernährung und regelmäßiger körperlicher Aktivität umstellt, dann ist das mehr als empfehlenswert. Wenn man zurück in alte Ess- und Lebensgewohnheiten verfällt, dann kommt es meist auch zum Wiederanstieg des Körpergewichts – dem sogenannten Jo-Jo-Effekt.
Zu den bekanntesten Diäten gehören Low-Carb, Low-Fat, Trennkost oder die Diäten nach dem glykämischen Index.
Die sogenannte Low-Carb Diät umfasst unterschiedliche Diäten, wobei der Anteil an Kohlenhydraten bei der täglichen Ernährung verringert wird. Im Endeffekt setzen sich die täglichen Mahlzeiten dann nur noch aus Gemüse, Milchprodukten, Fleisch und Fisch zusammen. Je nach Art der Low-Carb Diät unterscheidet sich auch die empfohlene Kohlenhydratmenge.
Was passiert bei der Low-Carb Diät? Wenn nicht genügend Kohlenhydrate mit der Nahrung aufgenommen werden, dann stellt sich der Stoffwechsel um – nach dem Katabolismus. Hierbei holt sich der Organismus dann aus den Fettreserven der Leber körpereigene Energie träger, um die Zellen mit Energie zu versorgen.
Somit wird der Körper gezwungen, die eigenen Fettreserven zu nutzen und damit kommt es dann auch zur Gewichtsreduktion.
Zu den unterschiedlichen Methoden der Low-Carb Diät gehören die folgenden Varianten: die Atkins-Diät – hierbei sind kaum Kohlenhydrate gestattet und sie ist sehr Eiweiß- und fettreich –, die Montignac-Methode – sie ist eine Form von Trennkost, die die Menge der Kohlenhydrate nicht begrenzt –, die South-Beach-Diät – es werden hierbei kohlenhydratarme und fettarme Ernährung miteinander verbunden, sehr eiweißbetont – die Logi-Methode – basierend auf Fisch, Fleisch, Obst, Gemüse und Öle, sehr eiweißreich – und die Warrior Diet – welche auch Kämpfer-Diät genannt wird.
Bei der Low-Fat Diät, also der Fettverminderung, geht es darum, den Fettanteil der Nahrung einzuschränken. Das Ziel ist es, über einen längeren Zeitraum eine negative Energiebilanz zu erlangen, sozusagen weniger Kalorien zu sich zunehmen als tatsächlich verbraucht werden. Aber eine starke Begrenzung der Fettzufuhr auf längere Zeit ist eine Form der Mangelernährung und kann zu gesundheitlichen Schäden führen.
Bei der Trennkost handelt es sich um eine Ernährungsform, wobei man fast nur eiweißhaltige und kohlenhydrathaltige Lebensmittel zu sich nimmt, aber immer getrennt von einander, dass heißt bei einer Mahlzeit die eine Variante und bei der anderen Mahlzeit dann die andere.
Bei der Trennkost kann man fast alle Lebensmittel mit einigen Ausnahmen wie Hülsenfrüchten essen.
Bei der Trennkost wird empfohlen, zum Frühstück Kohlenhydrate und zum Abendbrot und mittags Eiweiß zu sich zunehmen. Die Trennkost teilt Lebensmittel in drei Gruppen: die neutralen Lebensmittel – wie Gemüse, Salate, Heidelbeeren, Melonen, Fette, Öle, Erdnüsse, Pilze usw. – die Eiweißgruppe – wie Fleisch, Fisch, Milchprodukte (Fettanteil weniger als 50 %), Sauermilchprodukte, Käse, Früchte, Eier usw. – und die Kohlenhydratgruppe – wie Brot, Kuchen, Nudeln, Kartoffeln, Reis, Bananen usw. Man stellt seine Mahlzeiten nach speziellen Tabellen zusammen.

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