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Werbemodel - wie wird man Werbemodel und wo bekommt man Kontakte in die Model Welt?

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Viele Mädchen und junge Frauen träumen in unserer heutigen Gesellschaft von einem Leben als berühmtes und gut bezahltes Werbemodel. Doch so viele sich auch diesen Traumberuf wünschen, so viele schwarze Schafe sind vorzufinden, welche neue Gesichter und Anfängermodels durch attraktive Angebote ködern und sie letztendlich schlecht bezahlen.

Aber was sollte ein angehendes Werbemodel auf dem Weg zum allseits bekannten Topmodel in Betracht ziehen? Welche Maßnahmen und Initiativen muss das Model eigenständig ergreifen, um nicht in der grauen Menge des Modelgeschäftes zu versinken? Welche Regeln gelten im Modebusiness und welche Mädchen sind für diese Branche geeignet?

In erster Linie zählt die Devise: Nur Mut und Ehrgeiz zahlen sich aus. Im Gegensatz zu vielen Meinungen, ein Werbemodel muss bildhübsch und spindeldürr sein, sieht es im Modelgeschäft anders aus. Was Designer und Kunden interessiert und scheinbar magisch anzieht, sind Mädchen mit Persönlichkeit und markanten Makeln. Solange ein Werbemodel seinen Charakter perfekt in Szene setzen kann, zählen weder die Maße noch die Größe einen wichtigen Faktor. Das nette, unscheinbare Mädchen von nebenan ist nur in wenigen Fällen gefragt und bei Kunden beliebt.

Neben dem Auftreten des Werbemodel, ist auch das Aussehen keine Nebensache für den Kunden. In diesem Fall zählt nicht unbedingt, dass das Mädchen unglaublich hübsch ist, sondern vielmehr der Aspekt, dass sie gepflegt zum Kunden erscheint. Zu viel Make up oder ein gewagtes Outfit bergen viele Risiken, da es dem Kunden nicht gefallen könnte. Eine unriskante Alternative hingegen bildet ein schlichtes, dennoch modernes Styling bestehend aus T- Shirt, Jeans und wenig Make Up.

Des Weiteren benötigt jedes professionelle Werbemodel ein so genanntes Modelbuch, in welchem eine facettenreiche Auswahl an verschiedensten Fotos aufweist. Auf jedem Casting wird nach dem Modelbuch gefragt, da sich der Kunde über das Model informieren und prüfen möchte, wie sie sich auf Bildern präsentiert.
Am Anfang ihrer Karriere müssen Werbemodels hingegen geeignete Bilder schießen, um ein entsprechendes Modelbuch anzulegen. Hierbei müssen die Mädchen zu Fotoshootings, so genannten Payshootings.

Aber was ist ein Payshooting und was muss das Werbemodel bei einem Payshooting beachten?
Wie der Name schon verrät, entstehen beim Payshootings Kosten für das Model. Bilder die der Fotograf schießt, müssen vom Model bezahlt werden. Zudem hat das Model beim Payshooting das Recht, ihre eigenen Vorstellungen und Wünsche durchzusetzen. Bei anderen Shootings hingegen muss das Werbemodel die Anweisungen des Fotograf oder des Kunden befolgen.
Fotografen, die derartige Werbemodel Payshootings anbieten, können oftmals die Kosten ihrer Arbeiten nicht eigenständig tragen. Dementsprechend verzichtet der Fotograf bei einem Payshooting auf die Rechte der Bilder, für die er jedoch bezahlt wird. Das Model hingegen kann die Bilder entweder für ihr Modelbuch und für die Bewerbung bei Castings als auch für private Zwecke in Anspruch nehmen.

Je nach Zweck des Payshootings kann das Werbemodel entweder ein großes oder kleines Shooting durchführen. Die Kosten für das Payshooting variieren von Anbieter zu Anbieter, werden jedoch zwischen Mode und Fotograf vereinbart.
Eine Alternative zum Payshooting bildet das so genannte Test- Shooting. Ein Test-Shooting beinhaltet weder für das Model noch für den Fotograf Kosten. Diese Bilder werden jedoch meist für private Zwecke eingesetzt.

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