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Modedesigner

19.03.2015 - Kommentare: 0 - Autor: Stylished Team
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Bei weniger bekannten oder kleinen Labels sind die Modedesigner eher unbekannt, doch bei den großen und berühmten Labels die Macher, die nicht nur im Hintergrund dafür sorgen, dass eine Kollektion überhaupt zustande kommt, sondern auch dass das Label nach außen hin präsentiert wird von jemanden, der was zu sagen hat. Wer letztlich "Chef des Hauses" ist, ist hierbei nicht relevant und häufig auch gar nicht bekannt. Viele Modedesigner haben dabei ihre Macken, für die die Labels von den Verbrauchern aber umso mehr geliebt werden. Chef-Designer zu werden bei einem Label ist allerdings schwer, da die Jobs rar und begehrt sind. Es gibt aber auch die Möglichkeit in den Bereichen Designassistenz, der Schnittkonstruktion/Schnittgestaltung und der Bekleidungstechnik einzusteigen bei Modelabels oder bei Film oder Theater vorstellig zu werden.

Berühmte Labels und ihre Designer

Modedesigner, die es geschafft habe sich ganz nach oben zu katapultieren sind unter anderem

Karl Lagerfeld, der heute Chefdesigner im Hause Chanel ist
Francisco Costa ist Chefdesigner des Hauses Calvin Klein
Damiano Biella designt für Escada
Alessandro Michele zeichnet sich verantwortlich für die Entwürfe von Gucci
Nicolas Ghesquière ist Chefdesigner bei Louis Vuitton

Zu den weiteren Top-Modedesignern, die gleichzeitig die Stars ihres eigenen Labels sind, gehören Karl Lagerfeld, Tom Ford, Michael Kors, Custo Dalmau, Paul Smith, Miuccia Prada, Raf Simons für Jil Sander, Giorgio Armani, Wolfgang Joop (Wunderkind), Donatella Versace und Calvin Klein. Zu den großen der Branche gehörten zudem auch Alexander McQueen und Coco Chanel. Alle machen bzw. machten zu ihrer großen Zeit Mode, die die Welt verändert hat, setzten Trends und bewegten die Branche und regten die Verbraucher zum Kauf der Mode an.

Nachwuchs reichlich vorhanden

An Nachwuchs mangelt es nicht. Doch die Chefdesigner-Plätze sind natürlich meist auf Jahre hin belegt. Das heißt für den Nachwuchs zuesrt mal Modedesign studieren und dann nach dem Studium zum Bachelor of Arts bzw. Master of Arts in der Regel abwarten, ob ein Scout die Kollektion entdeckt und ein Label im Rahmen der Nachwuchsförderung eventuell einen Auftritt bei einer Modenschau organisiert. Auch über Castings läuft die Nachwuchsförderung heute zum Teil. Ähnlich wie bei den Model werden hier Studenten gecastet, die gerade noch im Studium sind oder es abgeschlossen haben. Darüber hinaus gibt es auch die Möglichkeit über einen Award als Nachwuchsdesigner entdeckt und gefördert zu werden. Die Gründung von einem eigenen Label ist natürlich mit einigem Risiko verbunden. Unter den vielen Nachwuchsdesignern, die jedes Jahr auf den Markt strömen möchten, gibt es nur wenige, die es auch schaffen.

Präsens bei Fashion Week

Doch auch für die Modedesigner, die den internationalen Durchbruch bereits geschafft haben, ist es wichtig, dass sie im Gespräch bleiben und ihre Kollektionen dem internationalen Fachpublikum präsentieren. Hierzu eine gute Plattform bietet die Fashion Week, die mehrmals im Jahr in verschiedenen Orten der Welt stattfindet. Und zwar gibt es eine New York, Berlin, London, Paris und Mailand. In den Modemetropolen der Welt also, wo auch sehr viele Labels ihren Sitz haben. Dabei wird natürlich immer versucht an dem Ort präsent zu sein, wo auch das Label seinen Sitz in der Nähe hat. Dies hat auch etwas mit dem Transport der Kollektionen zu tun. Der Druck auf die Modedesigner der großen Labels ist dabei enorm hoch. Sie müssen vom Stil der Kollektionen her aktuell sein und rechtzeitig fertig werden. Um im Gespräch zu bleiben, engagieren die Top-Modellabels natürlich auch die gerade angesagten Laufsteg-Schönheiten. Fazit

Fazit:

Wenn man es als Modedesigner geschafft hat sich einen Namen zu machen, ist es auch noch schwer im Geschäft zu bleiben. Leistung erbringen muss man jeden Tag aufs Neue und sehr kreativ sein, denn die Konkurrenz schläft nicht. Passt der Stil nicht zum Label, wird ein Modedesigner sehr schnell abgelöst. Ernten kann der Modedesigner aber am Ende nach einer erfolgreichen Kollektionspräsentation für sich den größten Applaus.

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