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Bleaching

18.06.2014 - Kommentare: 0 - Autor: Stylished Team
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Vor der Kamera sind natürlich möglichst blendend weiße Zähne für das perfekte Lächeln gefragt. Um sich das zu verschaffen, ist ein Bleaching für verfärbte gelbe Zähne häufig eine Überlegung. Das Aufhellen mittels Chemie ist allerdings nicht ganz ohne Risiken, weshalb man genau abwägen sollte, ob man ein Homebleaching auf eigene Faust oder das Aufhellen beim Zahnarzt in professioneller Hand wählt.

Vorgänge beim Bleaching

Das Aufhellen der Zähne funktioniert durch das Auftragen bestimmter Chemikalien auf die Zahnoberfläche. Auf diese Weise werden verfärbte Stellen wieder strahlend weiß und auch Zähne, die mit einem Gelb- oder Grauschleier überzogen sind, bekommen wieder neuen Glanz. Das Ganze basiert auf Oxidations- und Reduktionsprozessen, die durch Mittel wie Wasserstoffperoxid oder auch Carbamidperoxid ausgelöst werden. Diese Prozesse zersetzen die Farbpigmente auf der Zahnoberfläche. Das gewünschte Ergebnis ist das Verschwinden der Verfärbungen. Das Risiko dabei ist jedoch, den Zahnschmelz bei der Prozedur zu beschädigen. Das kann vor allem passieren, wenn die Bleaching-Produkte in falscher Konzentration aufgetragen oder zu lange auf den Zähnen belassen werden.

Bleaching-Methoden

Um die Zähne mittels Bleaching aufzuhellen, kann man einerseits zu Produkten aus der Apotheke oder Drogerie greifen. Diese sind beispielsweise in Form von Lacken, Pasten, Gels oder Aufhellungsstreifen erhältlich. Als frei verkäufliche Chemikalien sind sie jedoch sehr gering dosiert, was sich oft in der Wirkung (oder deren Ausbleiben) nach dem Bleaching zeigt. Deshalb, und um die Risiken für Zahnfleisch und Zähne bei der Prozedur zu minimieren, raten Zahnärzte zum professionellen Bleaching in der Praxis. „Das Zahnfleisch ist besonders empfindlich und auch die individuellen Gegebenheiten jedes Patienten wie beispielsweise Allergien müssen beachtet werden. Beim Homebleaching fehlen diesbezüglich häufig die nötigen Hilfsmittel und Kenntnisse, um die Anwendung ohne Risiko durchzuführen. Daher lassen Sie sich vorab zunächst von Ihrem Arzt beraten und über die Risiken aufklären“, bemerkt Alexander Planert, Spezialist für ästhetische Zahnheilkunde der Praxis Leipziger14 aus Berlin.

Professionelles Arbeiten

Sowohl die Konzentration der Bleichmittel wie auch unterstützende Maßnahmen wie spezielles Licht und Schutzmasken aus Gummi können beim professionellen Zahnarzt Bleaching optimal abgestimmt werden. Langwieriger und nicht direkt mit sichtbaren Aufhellungseffekten verbunden ist das Bleaching daheim unter zahnärztlicher Anleitung. Diese Methode basiert auf der Anfertigung einer Bleaching-Schiene, in die über zwei bis zwölf Wochen regelmäßig das Bleichmittel vom Zahnarzt eingebracht wird. 

Gute Ergebnisse bei richtiger Anwendung

Bleaching kann zu einem strahlenden Kamera-Lächeln führen – wenn es denn richtig gemacht wird. Experten raten vom Selbstversuch eher ab, da die Risiken für Zähne und Zahnfleisch zu groß sind. Ansprechpartner für das perfekte Lächeln sind deshalb in erster Linie spezialisierte Zahnarztpraxen.

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