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Übergangsmode

27.03.2014 - Kommentare: 0 - Autor: Stylished Team
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Auch wenn die Uhren auf Sommerzeit umgestellt sind, die Zeit für ausgiebige Sonnenbäder in einem Hauch von nichts ist noch nicht gekommen. Das wechselhafte Wetter lockt nur allzu oft in leichter Bekleidung nach draußen, obwohl es kurze Zeit später in Strömen regnet. Grippale Infekte sind somit fast vorprogrammiert. Die richtige Kleidung zu finden, in der weder geschwitzt noch gefroren wird, ist eine Herausforderung. Mit einigen Tipps und Tricks lässt sich aber auch diese Zeit modisch und vor allem gesund überstehen.

Fünf Tipps für die passende Kleidung

  1. Der Zwiebellook: Die erste und wichtigste Regel in der Übergangszeit ist die, mit mehreren Lagen zu arbeiten. Das hat einen ganz einfach Grund: Man kann die übereinander liegenden Kleidungsstücke je nach Wetterlage anlegen oder ausziehen. Schließlich ist nichts unangenehmer, als in einem dicken Pulli den ganzen Tag schwitzend verbringen zu müssen, weil es morgens noch kalt gewesen ist. Das Farbspiel der unterschiedlichen Schichten dient dabei als reizvoller Hingucker.
  2. Gekleidet wie im Winter, nur dünner: Um einen Richtwert für die passenden Stücke zu haben, kann man sich an der Kleidung der kalten Jahreszeit orientieren. Lange Ärmel, Mütze oder Kapuze und dünne Schals schützen unverhüllte Stellen, ohne den Körper zu überhitzen. Ihre Design-Vielfalt macht sie zu wichtigen Accessoires für das Alltagsoutfit. Das Gewebe der Übergangskleidung sollte dicht sowie wind- und regenabweisend, aber auch atmungsaktiv sein.
  3. Die Kombination macht's: Die Übergangszeit ist trotz ihrer Tücken die beste Gelegenheit, nach Lust und Laune zu kombinieren. Tücher, Cardigans und Jacketts haben jetzt Hochsaison. Dennoch sollten typische Styling-Sünden vermieden werden. Der Fokus liegt auf kleineren, charmant ausgearbeiteten Kontrasten, da das Outfit sonst überladen wirken könnte. Wichtig ist hierbei, große Unterschiede in der Materialdichte zu vermeiden. So wirkt beispielsweise eine dicke Strumpfhose zu einem beinahe transparenten Sommerkleid unpassend.
  4. Wie eine zweite Haut: Um die Wärmeregulierung des Körpers optimal zu unterstützen, sollte die körpernahe Schicht eng anliegen. Lange Tops, Langarm-Shirts oder Bodies eignen sich prima, da sie günstig als kombinierfreudige Basics zu haben sind und in optimaler Materialdicke gefertigt werden. So wird auch die Silhouette ein wenig geformt. Die schützende erste Lage kann dann nach Bedarf erweitert werden.
  5. Warm, aber luftdurchlässig: Auf die zweite Haut sollten luftigere Kleidungsstücke folgen, die für einen ausreichenden Wärmeaustausch sorgen. Das schont nicht nur den Körper, sondern verhindert auch unschöne Schweißflecken. Ein leichter Pullover in Ajour-Muster oder Blusen aus Chiffon eignen sich dafür besonders gut und können vielfältig kombiniert werden. Außerdem verleihen sie dem Outfit eine Leichtigkeit, die den Sommer wieder ein Stück näher erscheinen lassen.

Die besten Kleidungsstücke für wechselhafte Temperaturen

Einige Stücke passen perfekt in die Übergangszeit, denn sie schützen den Körper und peppen gleichzeitig das Outfit auf. Typische Beispiele sind Strickjacken, Westen, Pullunder oder Blusen. Da sie wärmen und dennoch genügend Luftaustausch ermöglichen, eignen sie sich besonders gut. Für passende Kombinationen lohnt sich ein Blick in aktuelle Kollektionen im Handel, denn einige Anbieter liefern gleich Styling-Tipps mit. Van Graaf stellt in seiner Rubrik „Outfits" regelmäßig Trendoutfits mit den passenden Artikeln zusammen, die als Inspiration dienen. Wer sich ein wenig mit Accessoires und luftigen Kombinationen beschäftigt, wird bald feststellen, dass die Übergangszeit viel Freiraum für modische Spielereien bietet.

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