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Künftig keine Magermodels mehr …

04.09.2017 - Kommentare: 0 - Autor: Stylished Team
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Es ist nun schon eine Weile her, wir berichteten, dass Frankreichs Regierung gepoltert hat und beschloss Magermodels von den Laufstegen zu verbannen. Seit Frühjahr 2017 existiert ein Gesetz, nachdem es Modekonzernen nicht mehr gestattet ist Magermodels zu beschäftigen. Zudem müssen Models über eine Bescheinigung verfügen, die ihnen Gesundheit belegt. Ansonsten drohen hohe Strafen und sogar Gefängnis… so die Ausganslage. Doch natürlich ließ man in Frankreich den Großunternehmen Zeit, um Regeln zu schaffen, die einheitlich sind. Denn schließlich sind Models nicht nur bei einer französischen Marke tätig und laufen über den Laufsteg. Nun haben französische Labels wie Gucci, Saint Laurent, Dior und andere bekannt gegeben, dass sie in Zukunft keine Magermodels mehr beschäftigen werden und wenn Models unter 16 Jahre alt sind, dann dürfen Sie nur dann auf den Laufsteg, wenn sie keine Erwachsenenmode präsentieren. Dieser Einigung gingen jahrelange Debatten untereinander und auch mit der Politik voraus. Die Forderung der Regierung bezüglich der Vorlage einer Bescheinigung vom Arzt, die nicht älter sein darf als 6 Monate wurde ebenfalls übernommen.

Schutz der Models

Entwickelt wurde von den Modekonzernen eine „Charta für das Wohlbefinden von Models“. Die Designer werden sich dabei umstellen müssen. Denn ihre Vorführklamotten werden sie künftig in Größe 34 statt 32 fertigen müssen. Bei Männern soll die Kleidergröße 44 ab sofort tabu sein. Das Regelwerk besagt zudem, dass die Models während der Arbeitszeit auch psychologische Hilfe erhalten können. Für Minderjährige sind Engagements nach 22 Uhr verboten. Minderjährige müssen zudem immer von einer Aufsichtsperson begleitet werden. Es geht dabei um den Schutz der Models. François-Henri Pinault, CEO von Kering hofft, dass diese Charta weltweit ein Vorbild sein wird. Er sagte: „Wir wollen die gesamte Modeindustrie inspirieren, die Arbeitsbedingungen für Models wirklich zu verändern."

Dabei tun die französischen Modekonzerne zurzeit so, als hätten sie sich schon immer für den Schutz der Models engagiert und als ob es etwas Selbstverständliches sei. Dabei bedürfte es tatsächlich erst eines Gesetzes der französischen Regierung – noch unter Francois Hollande – das die Modekonzerne Frankreichs letztlich zum Handeln zwang. Dabei ist Frankreich nicht das erste Land, das einen Mindest-BMI für Models festlegt. In Spanien gibt eine solche Regelung schon seit 2006 und in Italien verpflichteten sich viele der Castingagenturen ebenfalls – sogar freiwillig – ihrer Meinung nach zu dünnen Models gar keine Jobs zu vermitteln. Besonders streng sind die Regeln in Israel. Dort müssen Models vier Mal pro Jahr nachweisen seit 2012, dass der BMI im gesunden Bereich liegt.

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