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Künstlerische Fotografie im heimischen Wohnzimmer

08.02.2017 - Kommentare: 0 - Autor: Stylished Team
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Seit einigen Jahren sind sogenannte Bilderwände das Must-have der Interieur-Szene. Im Fokus steht das kreative Arrangieren künstlerischer Fotografie an der heimischen Wand. Doch was macht diese Art der Inszenierung so interessant und wie gelingt das perfekte Arrangement? Antworten gibt´s hier!

Individuell, kunstvoll, vielfältig

Bilderwände sind in einer Vielzahl von Wohnlandschaften zu entdecken. Während die Einen Modelfotos mit Tiermotiven kombinieren, konzentrieren sich andere auf landschaftliche Szenen oder abstrakte Kunstwerke. Der Fantasie sind keinerlei Grenzen gesetzt. Die Popularität ist schnell erklärt: Die Tatsache, dass jeder seine Bilderwand in ein persönliches Statement verwandeln kann, löste einen regelrechten Hype aus. Bei einem Blick in Instagram lässt sich der Trend besonders gut beobachten. Zahlreiche Künstler, kreative Macher und ambitionierte DIY-Experten buhlen mit erstklassigen Fotos ihrer Bilderwände um die Aufmerksamkeit der Abonnenten. Eine Lösung schöner als die Andere. Die Varianten so vielfältig wie die Bilder selbst. Das Spektrum reicht von der selbst gemachten Kreation mit einer Mischung aus Urlaubsfotos, Kate Moss Portraits und stilistisch verschiedener Rahmen über puristische Lösungen mit harmonisch aufeinander abgestimmten Farbtönen bis hin zu bunt gemixten Alternativen. Jede Stilrichtung lässt sich realisieren und sollte etwas nicht mehr gefallen, werden Einzelstücke einfach ausgetauscht. So einfach war Wandgestaltung noch nie!

Zur Bildauswahl

Eines sollte bei der Auswahl der Bilder stets im Fokus stehen: Die Liebe zu jedem einzelnen Stück. Belanglose Fotos oder Drucke sind fehl am Platz. Stattdessen geht es beim Zusammenstellen darum, der Bilderwand einen einzigartigen Charakter zu verleihen. Und das funktioniert am besten mit Bildern, die den Besitzer begeistern. Das können Fotografien von der letzten Reise durch Asien, mit dem Laserdrucker manuell gedruckte Motive oder aber gekaufte Kunstdrucke aus dem Internet sein. Aufgrund der massiven Nachfrage gibt es mittlerweile eine Vielzahl an spezialisierten Händlern und Druckereien, die für Bilderwände perfekte Produkte präsentieren. Die in Berlin ansässige Lifestyle-Marke JUNIQE verkauft zum Beispiel ausgewählte Kunstdrucke von Künstlern aus aller Welt zu bezahlbaren Preisen und legt dabei auf eine nachhaltige Produktion wert. Neben umweltfreundlicher Tinte wird unter anderem auf Echtholz zurückgegriffen. Neben Postern, die fix und fertig gerahmt den Betrieb verlassen, sind exklusive Alu-Dibond-Drucke oder Leinwände erhältlich. Mit den bei gutscheine.bild.de/juniqe/ verfügbaren Gutscheincodes können die Künstlerproduktionen zu noch attraktiveren Konditionen erworben werden. Mit dem Kauf bei derartigen Händlern leisten Konsumenten einen wichtigen Beitrag zur Förderung talentierter Künstler, da hier auf eine enge Zusammenarbeit und Wertschätzung der Fotografen sowie Künstler wert gelegt wird. Schoener-wohnen.de hat weitere Onlineshops veröffentlicht, die Malereien und Fotografien verkaufen.

Das perfekte Arrangement

Die optimale Anordnung der gewählten Lieblingsbilder zu finden, kann einer schier unlösbaren Herausforderung gleichen. Diese Liste enthält Tipps und Anregungen, um den kreativen Prozess zu beschleunigen:

  • Kreatives Chaos: Alles durcheinander hängen? Warum nicht! Clever kombinierte Rahmen in unterschiedlichen Farben und Formen können mit den richtigen Motiven zu einer ausdrucksstarken Bühne avancieren. Wichtig: Nicht zu viele Stile mischen. Das kann unruhig wirken. Eine Variante könnte darin bestehen, verschiedene Rahmenmaterialien und Formen zu mixen, jedoch bei der Motivwahl einer Farbfamilie treu zu bleiben.
  • Liniengerecht: Ordnungsliebende entscheiden sich gerne dafür alle Bilder in einer Linie zu platzieren. In eine Reihe lassen sich unterschiedliche Rahmengrößen integrieren, um das Gesamtbild aufzulockern. Als Alternative zu Nägeln kann auf Galerieschienen oder Bilderleisten zurückgegriffen werden. Letztere erlauben es Bilder dekorativ abzustellen und durch kleine Deko-Objekte zu ergänzen.
  • Der große Bruder: Oft werden viele kleine Bilder um ein großes Objekt angeordnet. Das größte Bild tritt dabei in den Vordergrund.
  • Motive platzieren: Überaus kreativ sind Bilderwände, die mit mehreren Bildern ein großes Motiv ergeben. Das kann ein Kreis, ein großes Quadrat oder auch ein Baum sein, der den Stammbaum der Familie symbolisieren soll.
  • Formate kombinieren: Verschiedene Formate sind kein Problem, solange die Farben stimmen. Mehr als drei unterschiedliche Nuancen sollten es nicht sein, um das optische Ganze im Gleichgewicht zu halten. Bewusst offen: Für besonders große Wände eignen sich Anordnungen, die es erlauben das Arrangement später zu ergänzen. Dann ist mit der Bilderwand aber mittig zu starten, um flexibel zu bleiben. Rechts, links, oben und unten können bei Bedarf weitere Originale, Fotos oder Kunstdrucke fixiert werden.

Tricks und Anregungen

Tipps zur Gestaltung einer eindrucksvollen Bilderwand hat das Magazin InStyle bereitgestellt. Die Schritt-für-Schritt-Anleitung erleichtert die Umsetzung. Um sich die Planung der Anordnung komfortabler zu gestalten, lohnt es sich Bilder zunächst auf dem Fußboden auszulegen. InStyle macht hierzu auf einen praktischen Trick aufmerksam, der es erfordert alle Bilder auf den mit Backpapier ausgelegten Untergrund zu bringen. „Male dann mit Bleistift um jeden Bilderrahmen, um schließlich eine Vorlage der gewünschten Anordnung zu haben. Diese klebst du dann an der Wand auf und kannst so die Nägel an der richtigen Stelle anbringen“, heißt es im Ratgeber. Unter femtastics.com/journal/interior-trend-bilderwaende/ können sich Interessenten passende Inspirationen in der Galerie anschauen.

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