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Das Lederkleid

05.11.2013 - Kommentare: 0 - Autor: Stylished Team
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Leder ist das Material, das in diesem Jahr ganz weit oben rangiert bei den großen Modedesignern. Diese haben Leder bereits im Sommer zu schicken Röcken - in Mini und auch in Maxi - und auch zu neckischen Jacken verarbeitet. Nachdem in den 1980er Jahren der Minirock aus Leder die Welt eroberte, ist es 2013 das Lederkleid. Auch dieses gibt es in allen möglichen Varianten, wobei das Lederkleid stets etwas Dominierendes an sich hat, da das Lederkleid schließlich auch die Arbeitskleidung der Domina ist, die die Männer in ihren eigenen vier Wänden glücklich macht. Außer der Erotikszene werden Lederkleider auch der Rocker- bzw. Bikerszene zugeordnet, die nicht aus harten Jungs besteht, die mit ihren heißen Maschinen durch die Gegend fahren, sondern auf dem Rücksitz meist auch eine Lady haben, die außer ihrer Motorradlederkluft auch über das eine oder andere nette schwarze Lederkleid verfügt. Ideal ist ein derartige Kleid für eine Party.

Schnitt und Farbe
Doch auch Frauen, die ein schickes schwarzes Kleid im Schrank haben möchten, können sich für das Lederkleid entscheiden. Allerdings sollte beim Kauf schon auf einiges geachtet werden. Hierzu gehört vor allem, dass das Lederkleid nicht zu eng sein sollte, weil das Material an sich mit der Zeit eh etwas zusammenzieht. Hautenge Kleider aus Leder sollte man möglichst nicht im Büro tragen, weil dies mit Sicherheit dem dort geltenden Dresscode widerspricht. Wer natürlich eine Rocker- bzw. Biker-Braut ist, der kann sich ein derartige Kleid natürlich zulegen. Grundsätzlich muss das perfekte Lederkleid auch nicht unbedingt zwar sein. In der heutigen Zeit gibt es auch Lederkleider in Rot, Grün oder in anderen Farben. Bei den Schnitten gibt es natürlich unzählige Möglichkeiten. Bei den Ärmeln von Spagettiträgern bis hin zu Langarm, bei der Länge von Mini über Midi bis zu Maxi und vom Ausschnitt her mit viel Blick aufs Dekolleté und mit wenig Einblick.

Qualität des Leders
Außer auf die Farbe kommt es natürlich auch auf das Material, also auf die Qualität des Leders an. Denkbar unpassend für ein feminines Lederkleid, das man sehr gut außer auf eine Rocker- bzw. Bikerparty auch zu einer ganz normalen Party tragen kann, ist schweres Rinderleder. Hieraus wird Motorradkleidung gemacht, die auch schon mal einen Sturz vom Motorrad abfedern muss. Derartige Lederkleider gibt es zwar auch. Diese sind jedoch recht unbequem und schwer. Besser sollte man sich nach einem Lederkleid aus Ziegennappaleder Ausschau halten oder nach einem Wildlederkleid. In beiden Fällen bekommt man ein geschmeidig weiches Kleid geboten.

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