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Strickkleider

30.10.2013 - Kommentare: 0 - Autor: Stylished Team
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Das Stricken wurde im 19. Jahrhundert entwickelt, wobei damals auch schon Methoden vorhanden waren, die dazu beitrugen, dass die Wolle überhaupt verstrickt werden konnte. In dieser Zeit entstanden vermutlich auch die ersten Strickkleider, die allerdings sehr grob gestrickt waren. Doch schon damals galt, dass die Strickkleider ein fast komplettes Outfit ausmachten. So schicke Schuhe wie heute hatte man damals freilich noch nicht und war das grob gestrickte Kleid auch eher etwas für die Bauersfrau. Die Bürgersfrau trug derartige Kleidung nicht. Wenn sie Strick anlegte, dann nur in Form von Schal oder Mütze. Heute ist die Auswahl an Strickkleidern sehr groß.

Schnitte und Wollart
Der grobe Strick ist allerdings nur hin und wieder mal Trend. Vielmehr gefragt ist das fein gestrickte Strickkleid, dem man aber dennoch ansieht, dass es sich hier um ein gestricktes Kleid handelt. Beim klassischen Zopfmuster kommt letztlich aber jede Frau ins Schwärmen. Es gibt heute unzählige Looks und Schnitte im Bezug auf die Länge und die Form, wie die Hüfte umschmeichelt wird von diesem Kleid, die für die Strickkleider verwendet werden. Da hilft nur probieren. Strickwaren sind für Frauen nämlich häufig ein sehr großes Problem, insbesondere wenn es um das Anliegen des Kleides am Körper geht. Viele Frauen fühlen sich in einem Strickkleid etwas molliger. Sie haben Angst, dass das Kleid aufträgt, weil Wolle naturgemäß etwas dicker ist. Das hängt natürlich auch von der Wahl der Wolle, die für das Strickkleid verwendet wurde, ab. Die Auswahl reicht hier vom seidig weichen Kaschmir bis hin zur Baumwolle und zur Schafswolle. Bei einigen Wollsorten haben Frauen das Gefühl, dass die Wolle kratzt, auch wenn dies meist nur Einbildung ist, denn sorgsam zu Strickkleidern verarbeitete Wolle kratzt nicht.

Farben des Herbsts
Außer der Frage nach dem Schnitt im Bezug auf die Länge und letztlich auch der Auswahl der Wolle, die nicht kratzt, ist auch die Farbe des Strickkleides eine entscheidende Sache. Da Strickkleider vor allem im Herbst und im Winter getragen werden, fallen diese von den Farben her doch schon etwas trist aus. Die Farbpalette erstreckt sich hier über Grautöne und natürlich Schwarz bis hin zu Beerentönen, die in diesem Herbst total angesagt sind, ebenso wie die Farben Ocker, Senfgelb und Braun sowie Abstufungen davon - zusammengefasst unter dem Begriff Erdtöne. Das heißt in diesem Jahr wird es mal wieder im Herbst klassisch, da Braun, Ocker und Senfgelb aber auch die Beerentöne die Farben sind, in denen die Blätter von den Bäumen Jahr für Jahr zu Boden fallen.

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